Holzschnitt 1510
    
Niklaus von Flüe
Bruder Klaus  
  
 
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   Quellen - Bruder Klausund Dorothea
  
  
Hans Salat (1) – die Chronik
  
Quelle Nr. 232

  

  
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Zeit: 1534
  
Herkunft: Handschrift datiert 1535 im Staatsarchiv Obwalden, grösstenteils eigenhändig (nicht mehr vorhanden?); weitere teilweise eigenhändige Abschriften: Staatsarchiv Schwyz (datiert 1536); vollständig von Salats Hand geschrieben, aber ohne Jahreszahl im Titel: Segesser-Archiv in Luzern – Salat nennt jedoch im Text die Jahreszahl 1534 (bzw. im 34. Jahr).
  
Kommentar: Der im luzernischen Sursee geborene Hans Salat war recht vielseitig und übte im Verlauf seines Lebens mehrere Berufe aus: Seiler, Chirurg, Söldner auf italienischen Schlachtfeldern und schliesslich Diener in der Staatskanzlei in Luzern. Hier beginnt seine literarische Tätigkeit. Darin erweist er sich als engagierter Verfechter der katholischen Sache, schreibt leidenschaftliche Pampflete und historische Schriften gegen Zwingli und die anderen Reformatoren. – 1529 wurde Hans Salat Bürger der Stadt Luzern und amtete dort ab 1531 als Gerichtsschreiber.
  
Zwei Werke von Salat sind im Hinblick auf Bruder Klaus von Bedeutung: 1534 die «Chronik» und 1536 die «Legende» (nachfolgende Quelle 233). Ersteres enthält jedoch zu einem grossen Teil nur polemische Ausschweifungen über den «Neuen Glauben», den er schlichtweg als Ketzerei bezeichnet. Über das Leben von Bruder Klaus sagt er darin nicht viel, verweist jedoch darin, dass er in einem späteren Werk, in der «Legende», wie er selber sagt, mehr über die Person des Einsiedlers schreiben will. In der «Chronik» ist historisch bedeutsam die Erwähnung: Es lebten 1534 (Salat nennt diese Jahreszahl) noch viele Menschen, die Bruder Klaus noch persönlich erlebt und von ihm Unterweisungen im Glauben empfangen hatten. Ferner: Salat schreibt von der Ausschmückung von Kapelle und Zelle mit Bildern über Christus und die Mutter Maria und gebraucht dabei das Wort «Spiegel»; genau damit bezeichneten der Pilger (Pilgertraktat - Quelle 048) und Heinrich Gundelfingen (Quelle 052) das farbige Meditationsbild, bzw. das Gesicht im innersten Kreis des Bildes. – Das übrige in Salats Chronik ist zu dem Zeitpunkt mehr oder weniger Gemeingut. – Bei aller Polemik gegen die Reformation reflektiert Salat über die Fundamentaltheologie des Glaubens so, wie man es sonst eher bei Martin Luther, in seiner Auslegung des Römerbriefes, findet: «Ohne den Glauben ist es unmöglich Gott zu gefallen, und der Glaube ist eben das, wodurch der Mensch bei Gott für gerecht geachtet wird, wer zu Gott will, muss glauben.» Und weiter: « So kann niemand ohne den rechten, wahren Glauben selig werden, und alles Tun ist umsonst.» [d.h. die Werke gelten nichts ohne den Glauben; der Glaube hat Priorität vor den Werken und auch diese können das eine Werk Jesu Christi nicht übertreffen; so bleibt zuerst das Glaube an dieses Werk; der Glaube ist so selbst ein Werk, das Glaubenswerk].
  
Referenz: Robert Durrer, Bruder Klaus-Quellenwerk, 664–667

  

   Chronik und Beschreibung vom Beginn des neuen Unglaubens [...]
  
[Vorwort] Substanz und kurzer Begriff [kurz zusammengefasst] der rechten, wahren Geschichte, Legende und des Lebens des frommen, seligen Eidgenossen, Bruder Niklaus von der Flüe, Landmann in Unterwalden ob dem Wald. Darin wird begründet (ob man sonst weder Schriftliches noch Gelehrtes habe), dass unseren Alten den rechten, waren und unzweifelhaften Christenglauben hatten und der neue von Luther erdichtete Unglaube Fabel, Trotz und antichristlicher Streit ist.
  
So, wie manche wissen, ist in der ganzen deutschen Nation und besonders in der Eidgenossenschaft diese neue Sekte ausgeflossen. Viele achteten deswegen viele Dinge im Glauben gering und gerieten leider in eine grosse Leichtfertigkeit. Bei uns Eidgenossen wird darum zum Teil wenig an den frommen, seligen, lieben Bruder Klaus gedacht, insbesondere werden keine Schriften und keine Chroniken verfasst. Dass die ausländischen Chronikschreibern mehr an ihn denken als die einheimischen, ist wahrlich eine böse Nachlässigkeit. Man meint dann wohl, nicht unseren eigenen Ruhm oder den seiner Familie zu suchen, und traut sich nicht, um nicht in Hoffahrt zugeraten. Dennoch sollte man die grosse und gute Gnade Gottes nicht vergessen, die im gedachten Bruder Klaus wirkte, und sie nicht in ein solches Schweigen bringen, sondern wie vor langer Zeit mit grosser Danksagung die Ehre Gottes in seinen Auserwählten hoch ausrufen und verbreiten. Als König David in Ägypten [1533, Negus David III. von Abessinien, Äthiopien] in einem Brief an Papst Clemens VII. im 33. Jahr, als er sein Königreich und den Namen des Landes nannte, Folgendes: Obwohl wir diesem unserem Königreich und dem Land den Namen gaben, geschah das dennoch weder aus Hoffahrt noch aus Hochmut, sondern damit Gott der Allmächtige mehr und mehr gelobt werde, der aus seiner besonderen Gnade uns so grosse Wunder erweist. Denn wenn man die Taten Gottes in dem und dem beschreibt, ausruft und an den Tag bringt, dann versteht ein jeder Rechtgesinnter die Ehre Gottes und wohl auch dieses und jenes, worin Gott wirkte, als Instrument, um die Ehre Gottes zu ermessen und nicht die der Kreatur [der Geschöpfe, der Menschen]. An einem köstlichen Gemälde wird die Kunst und Ehr nicht den Pinseln sondern dem Maler zugeeignet. Dem Böswilligen ist jedoch seine Bosheit durch Verschweigen nicht zu nehmen. Und wenn man also die grossen Wunderwerke und hohen Taten Gottes verschweigt und in denen nicht jubiliert zum Lobe Gottes, so sieht dies Gott, und alle verstehen es als grosses Laster der Undankbarkeit. Darum haben wir nun hier Ort, Platz, Fug und willkommene Zeit, den genannten frommen, lieben Bruder Klaus also nicht länger im Staub des Verschweigens bleiben zu lassen, einem grossen Instrument, womit Gott sein Erbarmen, Gewalt, Gnade, Kraft, Tugend und Besitand erzeugt und ausübt, so vollkommen wie er es sonst mit keinem sterblichen Menschen von Anfang der Welt her je vollbrachte. Und das allerstärkste Fundament, Grund und Handhabung unseres alten wahren Christenglaubens, in dem er geboren wurde, lebte und starb, ihn hochzuhalten und alle Erdichtungen, Zweifel und Abneigungen gegen unseren waren alten Glauben zu unterdrücken.
  
Denn die ausländischen, neuen Historiker und Geschichtschreiber, ja auch die Neugläubigen selbst halten Bruder Klaus gar hoch, stimmen ihm zu und lassen ihn in seiner rechten Geschichte bleiben, die so klar gegen sie ist, wie der Tag gegen die Nacht. Darum werde ich, sobald es mir eine willkommene Zeit gestattet, seine Legende (so Gott will) besonders gründlich, lauter, klar und ganz mit etwas Erhabenheit in Druck geben und herausgeben.
  
Zudem ist es eine rechte, wahre, gottgefällige Historie und für den Glauben hilfreiche Geschichte. Darum dünkt es mich von Nöten, den Inhalt derselbigen [Legende] kurz hierher zu stellen und keineswegs vorzuenthalten. Und nun kehre ich zurück zum genannten, frommen, andächtigen, gottgefälligen, lieben, unserem Landsmann, Freund, Eid- und Bundesgenossen Bruder Klaus, mit seinem Leben und seinem Wesen, seinem Glauben, dem Glauben wiederum, mit dem er sein Leben erhalten hatte, als rechtes Beispiel aller Frömmigkeit, Ehrbarkeit und rechten Glaubens. Denn dessen wir uns ganz gewiss, wo die neuen Sektierer ein ziemlich einiges, starkes, wohlbegründetes, bewährtes, handfestes, unzerstörbares Fundament, Probe und Beispiel hätten (das nun niemand keineswegs untersteht und noch weniger zu hintertreiben möglich wäre), wie es ihrer Sekte dienlich wäre, dann würden sie mit aller Macht und Mühe, alle Druckwerke, Handschriften, Schreie und Rufe bei Tag und Nacht solche Handlungen und Taten tun, ausbreiten, verkünden, und bis zum Himmel zu heben zum Ende der Welt und durch die Erde hindurch bis zur Hölle, als eine starke Verfechtung ihrer Sache und damit mehr zu Faden ziehen, dann hätten sie noch so viele gestrichene, fingierte und gebogene Erhebungen. So gelte es uns auch nicht minder.
  
So fahre ich nun fort mit kurzer Zusammenfassung des besagten Leben und Handelns von Bruder Klaus, sonst wäre die ganze Geschichte hier viel zu lang. Bruder Klaus ist nämlich ein geborener, getaufter, erzogener Landmann in Unterwalden, von frommen Eltern, gottesfürchtigen, lieben, altgläubigen Vorfahren geboren im Jahre 1417. Als er zu einem Jüngling heranwuchs, hatte er an sich sogleich grosse Tugenden, er betete ohne Unterlass, und dies mit einem Paternoster [Bätti, Gebetsschnur] in den Händen. Item, er hatte streng und viel gefastet, zuletzt sogar ganz abgebrochen, worin er zwanzighalb (neunzehn und ein halbes) Jahre lebte, ohne alle menschliche, natürliche Nahrung, in grosser Demut, Zucht, Tugend, Versuchungen und Peinigungen der bösen Geister, samt wundersamen Visionen und Lehren. Er hatte eine Ehefrau und ernährte 5 Söhne und 5 Töchter. Item, die Bildnisse unseres Herrn Jesus Christus, seiner würdigen Mutter Maria und aller lieben Heiligen ehrte er hoch und liebte sie, seine Kapelle, Zelle und Wohnung schmückte er damit, als ein Spiegel [der Begriff könnte näher auf das Meditationsbild hinzielen; im Pilgertraktat (Quelle 048) und bei Gundelfingen (Quelle 052) wird dieses als «Spiegel» bezeichnet] und für sich selbst als Vorbild aller Tugend. Er setzte sich ein, die Heiligen für uns um Fürbitte anzurufen in all unseren Anliegen. Auch für die armen Verstorbenen zu bitten und ihnen zu verzeihen, hatte er die Pilger, die ihn um Rat fragten, in Treue unterwiesen und gelehrt.
  
Die mündliche Beichte beim Priester tat er alle Monate einmal. Dann empfing er das hochwürdige Sakrament. Die Messe hörte er so oft er konnte. Von ihr hatte er stets eine Kraft, Stärke und Erhaltung seines Lebens empfangen und lebte so in grosser Gottesfurcht aufrichtig, fromm und herzlich.
  
Es war auch ein sehr christliche Abschied, beharrlich in seinem Vorhaben, mit vorhergegangener Beicht und Empfang der hochwürdigen Sakramente ist er von hier weggegangen und gestorben, mit vielen Wunderzeichen nach seinem Weggang am Grab begnadet, wie man es in Sachseln in Unterwalden ob dem Wald sehen und wahrhaftig vorfinden kann, zur Bestätigung seines Lebens und göttlichen Sterbens. Dies alles wird später die Legende klar anzeigen wird.
  
Zusammengefasst hat man vom frommen, lieben Gottesfreund Bruder Klaus das Leben, die Lehre, das Wesen, den Glauben und das Sterben - es lasse sich niemand verdriessen, denn wer sicher bauen will, für den ist zuerst ein starkes Fundament notwendig [so beinahe wörtlich bei Geiler von Keisersberg, Quelle 007] –, dahingehend vermerkt und befunden, dass er eben all dies getan und geglaubt hatte, so wie wir Altgläubigen es tun, halten und glauben. Im März des Jahres 34 [1534], nicht mehr als 46 Jahre [exakt sind es 47] nach seinem Tod und Hinscheiden gibt es immer noch viele Männer und Frauen, die gute, mündliche Lehre und Unterweisung selbst empfangen und gehört hatten. Deshalb kann es seit seinem Tod und Weggang nicht stattfinden, dass der Glaube, in dem er lebte und starb, von den Böswilligen eingezogen, erneuert und verändert wird, sondern er wird der gleiche bleiben, und wenn Gott will, immer bleiben und bei den 5 Orten seinen Anhang haben.
  
Nun wissen wir, dass dem allmächtigen Gott nichts anderes gefällt, als recht zu tun. Dass ihm jedoch Bruder Klausens Tun, Glauben und Werk gefallen hatte, bezeugte er durch Wunder und Zeichen, die er durch ihn vollbrachte. Hatte es Gott gefallen, so war es ohne Zweifel auch das Rechte und Allerbeste. Und wenn es also offenkundig ist, dass sein Leben und sein Wesen seinen Glauben bewährte und erhalten hat, dann hatte der allmächtige Gott, der ein Gott der Seelen und nicht des Fleisches ist, Bruder Klaus so hoch geachtet, dass er seinen Leib zwanzigeinhalb Jahre im Leben und Dasein erhalten hatte, wie oben gehört [zu lesen ist], ohne leibliche Nahrung und ohne ihn im Glauben irren zu lassen. Er [Gott] - der doch wegen der Erhaltung der Seele zur Erde gekommen ist -, hätte die Seele nicht höher geachtet, wenn sie durch Unglaube - derweil niemand ausserhalb des wahren Glaubens selig werden kann -, verloren gegangen wäre. Wer wollte denn ein so grobes Verständnis und eine so vermessene Bosheit haben, so teuflischer Meinung sein, der solches zu reden und zu glauben empfehlen dürfte, was dann auch der Gerechtigkeit unseres gütigen Gottes, nicht weniger auch seiner grossen Barmherzigkeit, nachteilig und abbrüchig wäre und eine Schmähung seiner göttlichen Gnade.
  
Dass dann sein rechter Glaube, seine Werke des Erhaltens und Beschirmens, seine Lehre und seine Handlungen Gott gefällig und als gerecht gegolten haben, wissen wir aus der ganzen Schrift [Bibel], und auch dass der Glauben allen Dingen vorausgehen muss, [der Glaube,] nach dem wir getauft sind. Und er ist uns von Nöten für die Seligkeit, so wie der Herr gesprochen hatte: Wer nicht glaubt, der wird verdammt und ist jetzt verurteilt (Joh 3,18). Ohne den Glauben ist es unmöglich Gott zu gefallen, und der Glaube ist eben das, wodurch der Mensch bei Gott für gerecht geachtet wird, wer zu Gott will, muss glauben. Item: durch Gnade sind sie geheilt, durch den Glauben (vgl. Eph 2,8). - O, dein Glaube hat dich selig gemacht ... O Herr, deine Augen schauen auf Glauben, O ich werde dich mir vermählen im Glauben. Und was nicht aus dem Glauben geschieht, baut hin zum ewigen Tal der Verdammnis etc., wovon alle Schrift [Bibel] voll ist.
  
So kann niemand ohne den rechten, wahren Glauben selig werden, und alles Tun ist umsonst. So hatte auch unser Bruder Klaus stets den rechten, wahren Glauben und aus dessen Kraft ein seliges Leben, wundervoll, so wie er es ohne Glaube nicht hätte haben können. Sodann will bei ihm der Glaube auch gute Werke mit sich haben, darum erweist sich der Glaube in seinen Werken und umgekehrt. Alles und jedes, das anders als gerecht, fromm, selig, gottgefällig ist und eben das, was Gott von uns fordert, ist gewesen, ist noch und wird ewig bleiben.
  
Darum lasst uns ihm so nachfolgen, und niemand soll sich davon abwenden, durch Zweifel, Verdruss oder Nachlässigkeit, auch nicht durch Widersprüche führen lassen. Denn wir müssten uns vor der Welt schämen beim Ansehen unseres so frommen, gerechten, lieben Eid- und Bundesverwandten Bruder Klaus und von Gott gestraft werden mit höherer Verbannung, als bei anderen Komunen [Gemeinschaften]. Also werden wir durch Frömmigkeit und gute Werken, die wir es von ihm lernen, und durch Umkehr von der Sünde zur Busse das Ende unseres Elends zu erreichen, und es werden die uns vorausgesagte gute Zeit und ruhigen Jahren zu uns kommen, fördern und reitzen. Denn wenn wir zu Gott umkehren, will er uns alles Elend abkürzen, alle Angst, Not und Trübsal und uns daraus herausholen, so wie Noa durch die Arche und Abraham in der Herausführung aus dem Land Sinear [Mesopotamien], Loth aus Sodom und die Israeliten aus der Gewalt des Pharao etc.
  
Denn die frommen, gerechten Menschen und Freunde Gottes können ihn nicht nur bitten um anstehende Sachen, sondern er hält die seinen so hoch, dass sie ihm auch zu gebieten haben und er - bei Anrufen seinem Erbarmen -, nichts gegen sie tut, ihnen nichts abschlägt und versagt. Dann kann jedoch eine ganze Stadt, Land oder Gemeinschaft durch eine kleine Zahl von Frommen in den Genuss der Abwendung allen Übels kommen und dadurch Frieden erlangen, Ruhe, Gnade und Einigkeit des alten wahren Christenglaubens, und die arme, ermüdete, verwaiste löbliche Eidgenossenschaft, um darin wieder weiterhin miteinander christlich und brüderlich zu leben, hier in dieser Zeit und darauf hin, dass uns nach dieser Pilgerschaft und diesem Jammertal uns so, wie dem frommen und lieben Bruder Klaus, ewige Freude und Seligkeit. Amen.
    
  
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