Holzschnitt 1510
    
Niklaus von Flüe
Bruder Klaus  
  
 
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   Quellen - Bruder Klausund Dorothea
  
  
Petrus Hugo
  
Quelle Nr. 311

  

  
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Zeit: 1636
  
Herkunft: Auszug – siehe unten bei «Referenz»
  
Kommentar: Petrus Hugo (Peter Hug) stammte aus Luzern und gehörte dem Jesuitenorden an. Er war Kaplan im üchtländischen Freiburg, dann Rektor des Jesuitenkollegiums in Amsberg in Bayern, wo er 1657 verstarb. Seine Bruderklausenbiographie, die zuerst 1636 in Freiburg im Breisgau gedruckt wurde, war damals ein Riesenerfolg und erlebte innerhalb von hundert Jahren elf Auflagen. Sie wurde von den Bollandisten dem 3. Band der Acta Sanctorum einverleibt. Die erste deutsche Übersetzung wurde 1642 in Luzern gedruckt. 1671 wurde das lateinische Büchlein in Rom neuaufgelegt. Der Initiator dieses Druckes war der Hauptmann der Schweizergarde Ludwig Pfyffer von Altishofen. Er widmete die Biographie dem Kardinal Altieri. Zweck dieses Neudrucks war, das nach der äquipollenten Seligsprechung von 1648/49 schwebende Kanonisationsverfahren für die Heiligsprechung zu beschleunigen (Biographische Angaben über Petrus Hugo gem. Rocholz, Ernst Ludwig, Die Schweizerlegende vom Bruder Klaus von Flüe, Aarau 1875). Tatsächlich aber lag der Ritenkongragation in Rom bereits die erste Ausgabe von 1636 vor (Amschwand, Ergänzungsband, 97). Es ist anzunehmen, dass die erbauliche und theologisch subtil ausgearbeitete Biographie Hugos, worin er die Arbeiten Johann Joachim Eichhorns ergiebig ausschöpft, bei den Verantwortlichen der römischen Kurie einen grossen Eindruck machte und bereits die Seligsprechung entscheidend mitbeeinflussen konnte.
  
Wie bei anderen Lebensbeschreibungen des Heiligen im Ranft gliedert Petrus Hugo sein Werk in Kapitel ein. Zwei sind dann auch immer von Bedeutung hinsichtlich der Frau Dorothea, das von der Familiengründung und das vom Abschied. Die grosse Besonderheit in der Biographie Hugos ist die Schilderung, wie Bruder Klaus von sich aus eigentlich nicht zur Heirat fortschreiten wollte, sondern hierin nur dem Willen seiner Eltern entsprechen wollte (Amschwand, Rupert, Bruder Klaus – der Gottesfreund, in: Civitas 36 (1980), 701). Sie ermahnten ihn zwar, aber dennoch zwangen sie ihn letztlich nicht. Darin stimmt Hugo überein mit den Worten in Johann Zurflües Bruderklausenspiel. Hugo meint, Niklaus habe eigentlich eine andere Neigung gehabt. Entsprechend dem Pauluswort im 1. Korintherbrief (7, 1–8) wollte er ledig bleiben und ein geistliches Leben führen. Darum wird ja auch immer betont, das Niklaus nicht aus Begierde, also nicht wegen der Warnung im Pauluswort geheiratet hatte, sondern eben aus Gehorsam gegenüber den Erwartungen seiner Eltern und eben im Glauben, dass es so auch Gottes Wille sei. Petrus Hugo wirbt hier engagiert dafür, die Vorbedingungen von Bruder Klausens Ehe sehr differenziert zu sehen. Sie sind zweifellos die eines überdurchschnittlichen Menschen. Aber auch seine Frau hatte überdurchschnittliche Qualitäten. Sie war beispielhaft in Tugenden und guten Werken, und so konnten beide in höchster Harmonie zusammenleben.
  
Der Jesuit Hugo setzt sich dann auch mit der Frage auseinander, ob es denn Bruder Klaus überhaupt erlaubt war, Frau und Kinder zu verlassen. Als positives Beispiel erwähnt er nun, wie die Jünger Jesu eben alles verlassen haben, auch ihre Frauen, und ihm nachgefolgt sind. Und schliesslich bemüht er nochmals das gleiche Kapitel aus dem 1. Korintherbrief (2,5), wonach Paulus einräumt, dass sich die Eheleute bei beidseitigem Einverständnis auf einige Zeit trennen können, um sich ganz dem Gebet widmen zu können ... Schliesslich erwähnt Hugo noch die heiligen Eheleute, die für immer auf den ehelichen Verkehr verzichtet haben, bekannte Beispiele wie: Joseph und Maria sowie Heinrich II. und Kunigunde. Und, was eben sehr entscheidend ist, immer können in einem solchen Ehebund beide Teile als Heilige verehrt werden, weil ja durch die Ehe jeder Anteil hat am anderen. Offensichtlich hat der Typus «Heilige Eheleute» eine uralte Tradition. Warum also nicht auch: Bruder Klaus und Frau Dorothee. Der Jesuit Petrus Hugo liefert hierzu die passende Argumentation.
  
Referenz: Nicolai de Rupe anachoretae Subsiluani in Helvetia vita ac gestae, Freiburg i.Br. 1636 lateinischer Erstdruck, Rom 1671 zweite lateinische Auflage; deutscher Erstdruck: Luzern 1642 (2. Auflage 1667; es folgen später vier weitere deutsche Ausgaben) mit dem Titel: Nicolai von der Flüe ... Br. Clausens/ Einsidels und Landmañs ... Unschuldiges Leben unnd Wandel ... – diese Angaben nach Amschwand, EB, 315 – es wurden benutzt: die lateinische Ausgabe von 1671 und die deutsche von1642

  

   (p. 25) Von dem Ehestand Nicolai.
  
Obbesagter massen ist Nicolaus inn aller Tugendt vnd Frombkeit auffgewachsen vnnd erstarcket/ biß zu seinem Mannbaren Jahren kommen/ zu welcher zeit man von den Stande des Lebens sich fleissig bedencken und berahtschlagen solle. Was seine Geschäfft und Hanthierung anlangt/ bedörffte es nicht viel bedenckens/ weil er in seinem Mannlichen Alter nichts anderes treiben kundte/ als was er in der Jugend gelernet vnnd gewohnt hatte. Ob er aber im ledigen Stande bleiben/ oder sich verehelichen solte/ das bedörffte bey ihme vil be-(p. 26)sinnens und berathschlagens/ weil er eines höheren und volkomneren Lebens ganz begirig war. Es war ihm zwar nit unbewußt/ daß das heyrathen nit Sünd/ auch von Gott nit verbotten denen/ welche ihres Geistlichen Standes/ oder auch sonst irgendt eines freiwilligen wolbedachen Gelübdes halber nit verhindert werden/ nichts desto weniger aber war er auf einner seiten durch die Wort und Raht des H. Apostels Pauli 1. Cor. 7 anderstwohin geneigt und gezogen/ der also sagt: Ich wolte/ daß alle weren wie ich bin. Bistu ledig von dem Weib/ so such kein Weib. Ich will/ daß ihr ohne Sorge lebt. Der ledig ist von dem Weib/ der sorget/ was den Herren angeht/ wie er dem Herren gefalle. Ein Jungfraw/ sorget was den Herren angehört/ daß sie heylig sey am Leib vnd auch am Geist: Seeliger aber ist sie/ wann sie also verbleibt nach meinem Raht: Ich mein aber/ daß ich auch den Geist Gottes habe. Es haben den allerkeuschesten Jüngling auch auff dise seiten gezogen viler heyliger Leüt beyderley Geschlechts/ sowol des Alten als Newen Testaments wolbekandte vnnd gewisse Exempel/ welche wegen ihrer ewigen Keüschheit im ledigen Standt Gott vnnd den Menschen wolgefallen haben/ sonderlich aber diejenige/ welche auß Liebe des Einsidlischen Lebens/ zu welchem er/ wie oben gemeelt worden/ ein sonderlichen Lust vnd Begird geschöpfft hatte/ sich des Ehestandts ganzt vnnd gar entschlagen: Auff der andern seiten aber waren seine Eltern vnd Blutsverwandte/ welche nichts anders wünschen und erwarteten/ als daß er sich verehelichen solte/ denen er zuwiderstreben bißhero (p.27) nit gewohnt hatte. Sie ermahnten ihn zwar zum Ehestandt/ wolten aber dißfahls seinem freyen willen nichts vorgreiffen/ noch ihn dazu zwingen.
Demnach er nun dise strittige vnd zweiffelhafftige sach lang vnd vil bey sich selbst/ zum allermeisten aber mit Gott dem Allmächtigen in seinem einsamen und heyligen Gebett berahtschlaget/ weil er endtlich bey ihm selbst spürete vnd empfand/ dass er durch den Willen Gottes zum
  
H. Ehestand geneigt vnd gezogen wurde/ hat er sich entschlossen/ demselbigen/ wie auch dem gutachten vnd Rath seiner lieben Eltern sich ganzt zuergeben. Derowegen er ein Ehrliche Tugentsame Jungfraw/ welche ihm angetragen worden/ mit Nammen Dorothea/ eines ehrlichen guten alten Geschlechts der Wyßlinger genannt/ nach altem Christlichem Gebrauch zu Ehe genommen/ und zur Kirchen geführt.
  
Nachdem nun Nicolaus in den H. Ehestandt eintretten/ hat er von obgedachter Strengheit seines Lebens nicht nachgelassen: Er war ein frommer vnd keuscher Ehemann/ sie lebten beyde mit einander in höchster Einigkeit/ sie verhinderte ihn nichts in seiner Andacht und Gottesforcht/ er aber hingegen mmunterte sie auch auff/ vnd locket sie mit wort vnnd Exempel zu aller Vollkommenheit der Tugendt/ und weil sie in Tugendten und guten Werken der Seele nach so fruchtbare Eheleüth waren/ erlangten sie von Gott auch des Leibs Fruchtbarkeit/ also daß er ihnen Zehen lebendige Kinder mitgetheylt hat/ fünff Söhn vnnd fünff Döchter/ (p.28) welche sie alle mit grosser Lieb und fleiß zu einem H. Wandel vnd Leben zuerziehen vnd zubefürdern sich tag und nacht bemühet haben.
  
Der Erstgeborene vnder den Söhnen/ Joannes mit Nammen/ ist noch den Lebzeiten seines Vatters Ob dem Waldt zu einem Landtammann erwöhlt worden/ und hat solches Ampte etlich Jahre löblich vnnd vnnd wol verwaltet. Ihme ist nach etlich Jahren inn gemelter Dignitet und Würdigkeit nachkommen Waltherr deß Nicolaj Drittgeborner Sohn. Nicolaus der jüngste vnder seinen Söhnen hat auff beyden Hochen Schulen zu Basel und Pariß gestudirt/ ist Philosophiæ Magister, vnnd nachmahln inn seinem Vatterlandt Pfarrherr worden/ vnd im Tausent/ Fünffhundert und Dritten Jahr Christi von disem sterblichen zu einem bessern Leben abgeschieden. Dorothea die Erstgeborne Dochter ward einem Ehrlichen Mañ Nid dem Waldt verehelichet/ hat auch etliche Kinder von ihme empfangen. Der vbrige Kinder Nammen/ ob sie gleichwohl vnder den Menschen in Vergessenheit gestellt worden/ ist doch nit zuzweiffeln/ sie seyen Gott dem Herrn wolbekandt/ vnd leben im Himmel vor Gott in höchster Frewd vnnd Seeligkeit. – – –
    
(p.47) … Nicolaus berathschlagt sich mit seiner Haußfrawen/ wegen Verenderung seines Lebens
  
Es ware Nicolao die Welt sampt allen Weltlichen sachen dermassen erleydet/ hatte auch die Begird eines Himmlischen Lebens bey ihme dermassen vberhandt genommen/ dass ihn gedunkcte/ die ganze Welt werdt ihm vil zu eng/ müßte auch die vbrige zeit seines Lebens znverzehren kein anders Ort/ als den Himmel selbst haben. Entschlosse sich derowegen alles sampt seinem Vatterlande zuverlassen/ und sich etwan in ein Wilde Einöde zuverbergen/ alda er jedermeniglich vnbekabdt frey und rühwig möchte in den Himmel sich erheben. Ein eintziges Bandt/ mit welchem er verstrickt war/ hielt ihn noch/ nemblich der Ehestandt/ durch welchen er noch etwas in seinem Vorhaben verhindert warde/ auß welchem er doch sich endtlich auch gewunden/ den auff die weiß/ auff welche vor zeiten/ wie wir lesen Matth. 19. die Jünger des Herrn sich dises (p.48) Bandts auch entschlagen haben. Es hat vor zeiten Christus vnser HErr seinen Jüngern vnder anderm auch ihre Weyber zuverlassen befohlen/ sie habens verlassen/ vnnd mit ihnen kein Gemeinschaft mehr gehabt. Sie habens verlassen/ nit verstossen/ mit ihrer selbst eygner freywilliger Vergünstigung haben sie ihrer enteüssert. dises mittel hat auch Nicolaus für sich genommen/ in betrachtung der Lehr des h. Apostel Pauli 1. Cor 7 welcher den Eheleüthen vergunnt vnd zugelassen/ Daß sie sich einandern entziehen vnnd des Ehestandts müssigen mögen/ doch auß beydeer Verwilligung/ damit sie dem Gebett abwarten: Vnnd ob er gleichwol ihnen solches einzeit lang/ nit ewig vergunt/ und hinzugesetzt/ daß sie nachmaln widerumb zusammen kommen/ so war doch solches kein Gebott/ sonder ein guter raht/ wie er selbst anzeigt mit folgenden worten: Diß aber sage Ich auß Gunst vnd nit auß Gebott.
  
Diesen Raht Pauli Nicolaus wol verstuend/ vnd wüßte/ daß vor Zeiten gantze Scharen der Eheleüth deme gefolget/ welche auß ihrer beyder Verwilligung auch im Ehestandt sich der ehelichen werck ewig enthalten haben/ als Joseph und Maria/ Valerianus vnd Cecilia, Iulianus vnnd Basilissa, Marcianus vnnd Pulcheria, Henricus diß Nammens der Ander Keyser/ vnnd Kunigunda, Boleslaus der Fünffte diß Nammens Polnische Fürst/ welcher deswegen auch der Keüsch genannt worden/ und Kunegunda, Conradus der König Henrici des Vierdten Keysers Sohn/ vnnd Mathildis, Carolus Crassus, vnd Richardis die Kö-(p.49)nigin/ etc. Er hatte auch offt gehört/ daß Alphonsus der König von seiner Gemahlin im Ehestandt sich enthalten/ daß Pharaildis Königs Pipini Bruders Dochter im Ehestandt allzeit ein Jungfraw gebliben/ daß Eduardus der Dritt/ vnd Editha zugleich Eheleüth und Jungfrawen gewesen/ daß endtlich Ethelreda Königin der OstEngelländern zweymahl nach einander im Ehestandt Jungfräwlich gelebt/ vnd andere dergleichen mehr/ durch deren herrliches Exempel Nicolaus bewegt/ seiner Haußfrawen das Vorhaben der immerwehrenden Enthaltung vnd Absönderung entdeckt/ vnd darein zuverwilligen bey ihr angehalten.
Es gefallt mir nit/ sprach er/ vilgeliebte Haußfraw/ daß ich hinfüran lebe/ wie ich gelebt hab/ vnd Gott dem Herrn/ der mich so vilfeltig zu sich ziecht/ mich länger widersetze/ Ich wolte gern allein weit vom Vatterlandt/ wie auch von dir vnnd meinen Kindern die vbrige zeit meines Lebens verzehren: Diß ist gäntzlich der will Gottes/ welchen er mir biß Dato vilfeltig geoffenbaret/ dem ich ohne Sünd/ wie du wol weist/ länger nit kan widerstreben. Bitte dich derowegen ganzt fleissig/ du wollest dein Willen und Vergünstigung darzu geben/ welche so ich von dir erlange/ will ich jemaln von dir empfangen:
  
Setzte auch noch weiteres hinzu/ sie solle sich des Lasts vnd sorg der Kinder vnd Haushaltung halber nit bekümmern/ die Kinder seyen schon mehrer theils bey ihren Jahren/ also daß sie der Vätterlichen (p.50) Fürsorg nit so vast bedörffen/ das Hauswesen seye durch die Gnaden Gottes so wol bestellt/ vnd in einem solchen stand/ daß es durch ihrender Haußmutter fleiß leichtlich möge erhalten werden/ so spüre er auch beynebens bey sich selbst je länger je mehr/ daß er zu den zeitlichen Sachen vntauglicher werde/ je mehr er in den Göttlichen von tag zu tag zunemme. Dise und dergleichen vrsachen brachte er ihr offtermals für/ deßwegen sie als ein verständige Fraw ein zeitlang sich zu bedencken vund ein solche wichtige sach mit ihren Freünden vnnd Verwandten zuberahtschalgen begere.
  
Demnach aber endtlich nach reiffer erwegung dises Geschäffts jederman erkennt/ es seye billich/ daß man dem Willen Gottes hierin weiche/ vnnd disem sonderbaren Freündt Gottes sovil vergünstige/ daß er von aller Weltlichen Sorg entlediget/ frey vnd ledig Gott allein geniessen möge/ hat sich sein Haußfraw letstlich auch freywillig darein ergeben/ ihres ehelichen Rechts vnd Gerechtigkeit verzihen/ vnd ihrem allerliebsten Gemahel mit weinenden Augen wohin er wolte/ zuziehen vergünstiget. Unglaublich ist zusagen/ mit was grossem innerlichen Trost vnnd Freud Nicolaum dise Verwilligung vbergossen/ er vermeinte er hette schon den einen Fueß in dem Himmel/ dieweil nun endtlich kein Verhindernuß mehr war/ sein Vorhaben des Geistlichen Lebens vnnd Standts/ dahin er schon längst gezihlet/ alßbaldt in das werck zusetzen.
  
(p. 51) … Nicolaus ziehet auß seinem Vatterlandt.
  
Demnach Nicolaus Erlaubnuß von seiner Haußfraw erlangt/ fieng er an nach einer zu seinem Vorhaben tauglichen Einöde zu trachten/ vnd stunde sehr an/ ob er inner oder außerhalb seines Vatterlandts eine solt außerwöhlen. – – –
    
  
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